Zwei Wochen haben wir in Jamaika verbracht.

Von Zürich über Frankfurt ging es nach Montego Bay auf Jamaika. Der Flug war lang und als wir ankamen schon recht dunkel.

Überrascht hat mich der Linksverkehr und der Zustand der Strassen. Abenteuerlich war auch die Fahrweise der Jamaikaner. Sie fahren im Dunkel mit Fernlicht. Egal ob ihnen Autos entgegen kommen oder nicht. Abblenden? Wo denkste hin. Im Hotel haben wir dann erfahren warum. Wegen den Schlaglöchern fahren sie immer aufgeblendet.

Die Jamaikaner sind unheimlich freundlich und offen. Jedenfalls die die wir kennenlernen durften. Seis im Hotel als auch auf den Touren.

Die Insel ist unheimlich grün bei den Touren die wir unternommen haben, konnten wir Wasserfälle durchwandern und dort auch Baden. Ein Besuch der Appleton Rum Fabrik darf dann aber auch nicht fehlen. Sie ist eine der ältesten Rum Fabriken in Jamaika und exportiert ihre Rum Produkte auch nach Europa.

Etwas besonderes ist auch die Fahrt über den Black River gewesen. Er galt mit seinen über 53 km lange als der längste Fluss Jamaikas. Hier leben die letzten in Freiheit lebenden Krokodile der Insel. Sie sind nicht aggresiv und einige sind auch so an den Menschen gewöhnt, dass sie den Bootsführern aus er Hand fressen.

Was man in den Reiseführen immer wieder liest, ist es ein Muss, das Ricks Cafe in Negril zu besuchen. Hmm. Das einzige was sich da wirklich lohnt, ist den Klippenspringern beim Sprung aus 15-25m Höhe zuzusehen. Die Preise für Essen und Trinken ist recht hoch und ziehlt auf die Touristen ab. Ein Bier (0,3 Dose) kostet zw. 7 und 9US$.

Berühmt ist Jamaika für ihren Rum und den Blue Mountain Cafe. Eines der teuersten Sorten der Welt und gilt auch als einer der Besten. Wir haben uns eine Packung mitgenommen aber noch weis ich nicht wie er schmeckt ;-).

Tauchen war auch klasse. 4 Tauchgänge in Tiefen zwischen 12 und 18 m. Gleich am Ersten Tag begegneten uns Delfine. Feuerfische und kleine Kugelfische waren immer unsere Begleiter.

Leider geht aber auch der schönste Urlaub einmal zu Ende. Die heimreise war dann abenteuerlich – jedenfalls der Weg vom Hotel zum Flugplatz. Sagte ich schon das die Jamaikaner einen abenteuerlichen Fahrstil haben? Unser Transferbus hat sein Können unter Beweis gestellt. Die Strecke in knapp 60 Minuten zurückgelegt und an unmöglichen Stellen überholt. Wir waren froh, als wir wieder aussteigen durften 😉

 

Verwendetes Equipment:

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